Geschäftsführer Robin Krüger (rechts) mit Rafael Kugel (links) vom Reaktor Wildau.
Bild: Jennifer Wickert/Reaktor Wildau
Die Gründerplattform Startbase stellt in einer Serie die Startups des zweiten Batches im Reaktor Wildau vor. Diesmal im Mittelpunkt: RK Droneview.
In einer wöchentlichen Serie porträtiert Startbase die 14 Startups, die aktuell das Accelerator-Programm des Reaktor Wildau durchlaufen. Nach Boomerent und Movolta war nun RK Droneview an der Reihe.
Im Interview mit Rafael Kugel vom Reaktor Wildau spricht Gründer Robin Krüger über seinen Weg in die Selbstständigkeit. Angefangen hat alles mit der Begeisterung für Drohnen. Daraus ist ein Unternehmen geworden, das heute PV-Anlagen, Windkraftanlagen, Wärmenetze und Industrieanlagen inspiziert.
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Im Reaktor Wildau hat sich aus der Inspektionsdienstleistung eine größere Idee entwickelt: eine digitale Plattform, die den Zustand von Energieanlagen und Immobilien systematisch erfasst, Veränderungen dokumentiert und Betreibern hilft, Wartung gezielter zu planen.
Weitere Themen im Gespräch sind die Hürden bei der Kundengewinnung, das Wachstum des Teams und die Pläne für die kommenden Monate. Startbase wird RK Droneview während des Programms weiter begleiten und später nachfragen, welche Ziele erreicht wurden.
Wir bedanken uns bei Startbase, Rafael Kugel und dem gesamten Team des Reaktor Wildau für das Porträt und die Unterstützung.
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